Last call - es war kein 1. April Scherz

   Stand Fr. 3.4.20 10 h:  Fr. 14'840.-  

   Herzlichen Dank an all die 75 UnterstützerInnen.

   Keine Frage, dass wir das Minimalziel von 

   15'000.- Fr. bis Samstag noch schaffen.

       >>> Setze nochmals ein's drauf, <<<

   ein Schäumchen auf dieses tolle Resultat. 

Liebe GSP-Mitglieder, liebe Palästina-Interessierte.

Es hat sich geloht, wir haben gewusst, dass ihr uns nicht im Stich lässt!

Wir sind weiterhin optimistisch, dass es vom 2. - 5. Juli 2020 möglich sein wird.

Grund für diesen Optimimismus gibt uns die sich abzeichnende Tendenz zu kleinern täglichen Fall-Zahlen

Das ganze Programm ist schon bereit: 
www.palestine-arts.ch/programm

Als kleine Kostprobe hier der Trailer zu 
Between Heaven And Earth  von Najwa Najjar

***************

Übrigens - an die PalästinenserInnen denken wir trotzdem noch: 

During the Coronavirus crisis, Israel confiscates tents designated for clinic in the Northern West Bank   

Wir haben das EDA aufgefordert, bei der Regierung von Israel zu intervenieren.

20200326 ibziq confiscation top

Herzlichen Dank 

Vorstand GSP und die Palestine Arts Crew

David SheenAm nächsten Dienstag, 2. März, finden in Israel zum dritten Mal innert einen Jahres Parlamentswahlen statt.

Nichts deutet darauf hin, dass sich für die nicht-jüdische Hälfte der Menschen auf dem Land zwischen Mittelmeer und Jordan etwas ändern wird.

Weshalb wir das so erwarten, hat uns David Sheen an seiner Veranstaltungsreihe im November an den Unis Zürich, Basel und Bern erklärt  >>> hier geht es zum Interview und zum Video

cafe palestine kopf

Quartierzentrum Bäckeranlage   Hohlstr. 67, 8004 Zürich               

Sonntag 23. Februar 2020

Palästinensisches Essen ab 17 Uhr                                                            >>> Flyer <<<

Büchertisch & Stickereien von der Frauenkooperative Women in Hebron

Hauptprogramm 18 Uhr

women in hebron 1a

Hebron

Aussen- und Innensicht

im Gespräch mit:

Laila (Women in Hebron) und Laura (International Solidarity Movement)

Sumud – mit Frauen Power

(Lailas Beitrag englisch, bei Bedarf Flüsterübersetzung)

Laila führt zusammen mit ihrer Schwester Nawal die Kooperative „Women in Hebron“.

Durch die Produktion und den Verkauf palästinensischer Kunsthandwerksartikel sichert diese ein Einkommen für über 150 Frauen und deren Familien. Laila ist die einzige Frau, die einen Stand auf dem alten Markt in Hebron betreibt.

Sie reist regelmässig um die Welt, um die Geschichte ihrer Kooperative zu erzählen und über die Situation in Hebron zu berichten. „My university is the shop“ sagt Laila, wenn sie erklärt wie die Kooperative ihr und vielen anderen Frauen zur Emanzipation verholfen hat. 
https://www.womeninhebron.com

Laura ist eine Schweizer Studentin, die Laila diesen Sommer in Hebron während ihres Einsatzes mit dem International Solidarity Movement (ISM) kennengelernt hat.

ISM ist eine palästinensisch geführte Organisation, die sich mit internationalen Freiwilligen an gewaltfreien direkten Aktionen der palästinensischen Bevölkerung beteiligt und die tagtäglichen Menschenrechts-verletzungen unter der israelischen Besatzung dokumentiert und veröffentlicht.
https://palsolidarity.org

 
 

Alle Veranstaltungen zu Palästina / Israel, die uns gemeldet werden:

hier geht es zum  Veranstaltungskalender

Stellungnahme der GSP

„Nationalstaat des Jüdischen Volkes“

Das israelische Parlament hat am 19. Juli 2018 ein neues Grundgesetz verabschiedet, das Israel als „Nationalstaat des Jüdischen Volkes“ definiert. In diesem Zusammenhang ist zu bemerken, dass die Knesset sogenannte Grundgesetze erlässt, denen Verfassungsrang zugeschrieben wird. Sie entsprechen jedoch nicht den international üblichen Kriterien, welche als Anforderungen an eine Verfassung gestellt werden. So garantieren die Grundgesetze keine Rechtsgleichheit – das Kernelement einer demokratischen Verfassung. Zudem sollte in verfassungsgebenden Prozessen ein Konsens mit den Vertretern aller betroffenen ethnischen und nationalen Gruppen gesucht werden. Im Fall Israel trifft dies eindeutig nicht zu. Eine einfache parlamentarische Mehrheit beschliesst ein Grundgesetz, ohne Rücksicht auf Minderheiten, insbesondere die arabischen Staatsbürger.

Weiterlesen: Israel zementiert die Apartheid